| Auf Wunsch von einzelnen Personen kommt hier mal unsere bisherige Route | |
 |
| Der 1. Versuch am Strand von Napier zu angeln ;) |
Im National Aquarium of New Zealand (hinter den Kulissen) :P
 |
| Sowas ist hier unten keine Seltenheit - Solche Vollpfosten!!! |
 |
| am Ocean Beach, bei noch etwas wärmeren Temperaturen |
 |
| ...unsere Unterkunft in den letzten 6 Wochen - Wally´s Backpackers |
 |
| Wir sind die coolsten, wenn wir criusen, wenn wir duch die City düsen... |
 |
| Möchtegerndiva Chris im Deluxe-Mobil |
Experimental-Physik
An einem schönen Sonntag kamen wir auf die Idee ein physikalisches Experiment am Strand von Napier durchzuführen. Die Zutaten waren schnell gefunden: Eine Dose passierte Tomaten, ein portabler Gaskocher sowie die benötigte Zeit, um dem Experiment die passende Würze zu verleihen. Als Resultat kann festgehalten werden. Ein zu 50% beschädigter Gaskocher, 100% zerstörte Dose und ein Doseninhalt mit teilweise veränderten Aggregatszustand (flüssig und gasförmig). Desweiteren kann im Protokoll vermerkt werden, dass nach dem Zerstören der Dose eine Detonationswelle unvorhersehbaren Ausmaßes hervorgerufen wurde. Die daraus resultierende mit Tomatensaft konterminierte Kreisfläche betrug schätzungsweise 5m im Durchmesser. Ein hervorragendes Ergebnis!
 |
| ...die sensationslüsternen Zuschauer (Nicola und Steffi) |
 |
| Die Sprengmeister |
 |
| Stillleben |
 |
| Der weiße Hai - von Einheimigen gefangen |
 |
| Der Versuchsaufbau |
 |
| Das Ergebnis |
Arbeit Napier
Um das Reisebudget aufzustocken kamen wir zu dem Entschluss eine Arbeit aufzunehmen. Na klar hab ich ne Eisenbahnplatte. Die einzige Arbeit, die unseren hohen Qualifikationen gerecht wurde, war die Aufgabe Äpfel zu pflücken. Um diesen anspruchsvollen und verantwortungsvollen Job zu ergattern, mussten wir uns zuerst gegen 1000 andere Backpacker im Apple-Picker-Casting durchsetzen. Kann man in etwa mit dem Casting zu "Deutschland sucht den Superstar" vergleichen, nur noch eine Stufe härter. Die Bedingungen waren unmenschlich und die Bezahlung war schlecht, aber nur bei unserem ersten Contractor (Arbeitgeber). Durch reichlich Vitamin B (Kontakte aus dem Hostel) kamen wir zu einem anderen besseren Arbeitgeber, der auch Mindestlohn bezahlte und wir nicht 5 Bins (Apfelkiste) am Tag füllen mussten. Verglichen zu dem Job, den wir ein paar Tage später durchgeführt haben, war dieser Goldwert. 2 Tage lang drehte sich alles um Althühner raus und Junghühner in die Käfige rein. Hinzu kam der wohlduftende Ammoniakgeruch, die Wärme und das einen die Hühner ins Gesicht geschissen haben.
 |
| Ganja-Time!!! - unser bekiffter Traktorfahrer James |
 |
| trotz des schönen Wetters war es in den Morgenstunden bitterkalt |
 |
| ...gefrorene Äpfel |
 |
| ...der Bin (Apfelkiste) |
Männertag
Der alljährlich in Deutschland begangen Männertag ist in Neuseeland unbekannt. Diese Frechheit konnten wir nicht hinnehmen und so führten wir dieses Event kurzerhand ein. Nun galt es den Tag inhaltlich zu füllen. Weil wir Männer sind und Männer eine Aufgabe brauchen, beschafften wir uns einen Bollerwagen, der dem Anlass entsprechend geschmückt wurde. Auch fand sich schnell eine Route durch die "Liquor Ban Area Napier". Glücklicherweise hatten wir kein unerwünschtes Treffen mit der Polizei und somit konnten wir unser Rausch auch im Hostelbett auskorrieren. Eine neue Erfahrung für uns war, dass uns unverständlichen Blicke trafen und wir Dosenbier in Zeitungspapier einschlagen mussten. Der nächste Tag: Warum steht der Bollerwagen im 1. Stock und was zum Henker machen die Bierbüchsentürme in der Küche?
Ein gelungenes Event mit reichlich viel Spaß.
 |
| ...das Frühstück |
 |
| ohne Worte |
 |
| Das Rudel (v.l n.r: Benni, Daniel, Chris, Olli, Thomas und wir) |
 |
| ...du kommst hier nicht vorbei |
 |
| ...vor einer schönen Kulisse |
 |
| 12 Uhr auf dem Spielplatz |
 |
| Bollerwagen in da house |
 |
| Die Helden der Arbeit |
 |
| 4 am: Kann dieses Objekt die Decke tragen? |
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen